Heliostat One Pro-Module
Das Upgrade, das aus einem Sonnenstrahl ein Instrument macht.
Der Base liefert eine klare, helle Scheibe aus Sonnenlicht. Das Pro-Modul gibt Ihnen Kontrolle, Intelligenz und Unabhängigkeit – und verwandelt dieses Licht in etwas, in dem Sie tatsächlich einen ganzen Nachmittag sitzen möchten.
Es klickt in unter 30 Sekunden und ganz ohne Werkzeug über das Twist-Dock auf Ihren vorhandenen Heliostat One Base. Anstelle des planen Spiegels erhalten Sie einen Smart Diffusion Mirror – ein Array aus 18 Präzisions-Hexagonen, das den Strahl von einem definierten, fokussierten Lichtteppich bis zu einem weichen, breiten „Sonne-durch-den-Vorhang“-Schimmer regeln kann. Und im Zentrum sitzt das Gehirn: eine Sensor-Wabe, die KI-gestützte Sicherheit, Thermalschutz, solare Selbstaufladung und mühelose Einrichtung ergänzt.
Voraussetzung: ein Heliostat One Base. Das Pro-Modul ist das Upgrade-Kit; das Bundle enthält beides.
Wofür Sie es wirklich nutzen
- Das Licht dem Moment anpassen. Weiches, diffuses Füll-Licht zum Lesen; ein hellerer, definierter Lichtteppich für den Homeoffice-Schreibtisch; ein warmer Schein für das Dinner auf der Terrasse. Speichern Sie diese als Szenen – „Lesen“, „Homeoffice“, „Dinner“ – und wechseln Sie per Fingertipp.
- Einrichten, indem Sie es einfach ansehen. Mit dem kameragestützten AR-Targeting platzieren Sie einen Sonnenpunkt und zeichnen Sperrzonen direkt am Bildschirm ein. Der Spiegel verfolgt dieses Ziel anschließend optisch im Closed Loop – selbst wenn das Gerät angestoßen oder verschoben wird, findet es sein Ziel wieder.
- Es auf das achten lassen, was Sie nicht sehen können. Der KI-Perimeter-Guard erkennt, wenn eine Person oder ein Tier in den Strahlengang tritt, und lenkt das Licht sanft weg – beruhigende Sicherheit im Hintergrund, rund um Kinder, Gäste und Haustiere.
- Netzunabhängig werden. Die integrierte 7-W-Solarzelle mit MPPT lädt den Akku im Erhaltungsbetrieb nach, sodass eine Installation im Garten oder auf der Terrasse ganz ohne Kabel laufen kann.
- Ihm auch bei Hitze vertrauen. Ein Wärmesensor überwacht die Strahlzone kontinuierlich und stoppt das System sofort, falls es irgendwo zu warm wird.
Wie es funktioniert – die Technik
- Smart Diffusion Mirror: 18 hexagonale Segmente aus Alanod MIRO-SILVER (über 95 % Reflexionsgrad) auf einer Federstahl-Backplane, angetrieben von einem Closed-Loop-Servo mit analoger Positionsrückmeldung (0,5–4,5 V), damit die Diffusionseinstellung selbst bei Frost-Tau-Wechseln präzise bleibt.
- Zentrale Sensor-Wabe: eine WDR-Kamera von Sony STARVIS (Sichtfeld ca. 80°, Polarisationsfilter) für Einrichtung und optisches Tracking; ein Panasonic AMG8833 8×8 Wärmesensor als unabhängiges Sicherheitsauge; ein bistabiler Magnet-Shutter; und die 7-W-Monokristallin-Solarzelle mit MPPT-Laderegler.
- Edge-KI direkt auf dem Gerät: ein MobileNet-SSD-Vision-Modell läuft vollständig lokal auf dem ESP32-S3-Prozessor des Geräts (5–8 fps) und erkennt Personen und Tiere innerhalb einer ±4°-Sicherheitszone um den Strahl.
- Werkzeuglose Montage: der vergoldete Kontaktring des Twist-Docks und das selbst-codierende Bajonett bedeuten: ansetzen, drehen, einrasten – die Firmware erkennt das Modul automatisch.
Warum Sie ihm vertrauen können – Privatsphäre ist hier der ganze Punkt
Genau hier ist Ohoya anders als jede „smarte“ Kamera, vor der man Sie je gewarnt hat. Unser Versprechen: Was der Heliostat sieht, bleibt im Heliostaten.
- Ein echter, mechanischer Datenschutz-Shutter. Eine federbelastete Klappe öffnet die Linse nur in den wenigen Sekunden, in denen der Spiegel tatsächlich fährt. Sobald er seine Position erreicht, klappt die Feder sie wieder zu – die Kamera ist im Stillstand physisch blind. Privatsphäre, die Sie mit eigenen Augen prüfen können, nicht nur ein Software-Versprechen.
- Es wird nichts gestreamt. Niemals. Es gibt keinen Videostream. Die App spricht ausschließlich im heimischen WLAN mit dem Gerät, und das einzelne Standbild für die Einrichtung verlässt weder Ihr Smartphone noch Ihr Netzwerk.
- Die KI rechnet auf dem Gerät, nicht im Rechenzentrum. Sämtliche Erkennung geschieht lokal auf dem Chip. Das Kamerabild wird sofort in anonyme Geometrie umgewandelt – Winkel und Koordinaten – und niemals als Bild gespeichert oder versendet.
- Im Ruhezustand ist nur ein gesichtsloser Wärmesensor aktiv. Das 8×8-Wärmeauge kann kein Gesicht auflösen; es sieht Wärme, keine Menschen. Hier gibt es kein „Alexa hört mit“-Problem.
- Cloud ist opt-in, granular und EU-only. Jede optionale Online-Funktion wird einzeln pro Feature aktiviert, läuft ausschließlich auf EU-Servern (DSGVO Art. 13/14) und kann jederzeit mit vollständiger Datenrückgabe widerrufen werden. Für den Betrieb des Geräts ist kein Account nötig.
- Sicherheit in Schichten konstruiert. Eine Software-Vision-Ebene und eine vollständig unabhängige analoge Hardware-Ebene (der Wärmesensor kann die Motoren direkt abschalten, ohne Firmware im Pfad), dazu ein Hardware-Watchdog und Thermal-Derating – eine Defense-in-Depth-Architektur mit Zielniveau PLc/SIL1 (funktionale Sicherheit). Ausgelegt nach EN 62471 (photobiologische Sicherheit), Prüfung in Vorbereitung, und unter dem EU AI Act als lokales Edge-KI-System eingeordnet (ohne Cloud-Komponente).